<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://wirrkoepfe.twoday.net/">
    <title>Wir(r) Köpfe</title>
    <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Oles-wirre-welt</dc:publisher>
    <dc:creator>Oles-wirre-welt</dc:creator>
    <dc:date>2005-11-09T12:43:02Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/de/" />

    <image rdf:resource="http://twoday.net/static/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/1136109/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/1031781/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/995055/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/971400/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/965833/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/956140/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/943230/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/930843/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/923499/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/916284/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/912647/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/912473/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/908031/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/904487/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/897619/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://twoday.net/static/icon.gif">
    <title>Wir(r) Köpfe</title>
    <url>http://twoday.net/static/icon.gif</url>
    <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/1136109/">
    <title>Katzen kratzen,
Spatzen kotzen,
Fratzen...</title> 
    <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/1136109/</link>
    <description>Katzen kratzen,&lt;br /&gt;
Spatzen kotzen,&lt;br /&gt;
Fratzen schmatzen,&lt;br /&gt;
Fotzen platzen.</description>
    <dc:creator>KonsulMeisenbach</dc:creator>
    <dc:subject>Igittibahzeug</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 KonsulMeisenbach</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-09T12:43:02Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/1031781/">
    <title>Zum Abschied saulaut Servus!</title> 
    <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/1031781/</link>
    <description>Tensfelder hier. Starker Tobak, dieser Schwachsinn hier. Der Kollege Burnaud hat sich mit seiner j&amp;uuml;ngst ihm angetrauten Cha Cha Cha aus dem Staube, in dem er vor mir erknien sollte, gemacht und der Konsul ist wohl am Oktoberfest eingeschlafen und mit den Zelten abgebaut und wegger&amp;auml;umt worden, w&amp;auml;hrend dieser Halmgribsson offensichtlich schon vor Monaten das Brotzeitliche gesegnet hat. Unzuverl&amp;auml;ssige Hammel sind das. Ich bin ja auch nicht bl&amp;ouml;d und spiel hier den einzigen Wirren aller Bezirks&amp;auml;mter. Die werden schon sehen, was sie von der Ausb&amp;uuml;chserei haben, denn wenn sie zur&amp;uuml;ckkommen, ist der Tensfelder weg,  futsch, pfiade, habe D&apos;Ehre. Leckts mich doch alle kreuz und quer am Abend. Servus.</description>
    <dc:creator>Fons Tensfelder</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Fons Tensfelder</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-04T21:31:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/995055/">
    <title>Analog f&amp;uuml;r&apos;n Arsch</title> 
    <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/995055/</link>
    <description>Altphilologe Tensfelder legt an. Und es zwar darauf, dass endlich Schluss ist mit diesem versaubeutelten Analogwahn. Seid&apos;s froh, dass die Sachen jetzt digital krachen und flennt&apos;s nicht andauernd den Kassetten, den Vauhaessen, dem SM 58, den Bandsalaten und den Rechenschiebern hin und her, &amp;auml;h hinterher. Es seid&apos;s doch eine Bande von Windeiern, wenn ich des mal sagen darf. Ich zieh mir selbst meinen Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ckstoast digital getoastet rein und wenn ich mir ein Bier bestell, dann mach ich des &amp;uuml;ber Amazon. Windelweich hau ich euch noch, ihr R&amp;uuml;ckschrittsgl&amp;auml;ubigen. Mensch, bin ich sauer.</description>
    <dc:creator>Fons Tensfelder</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Fons Tensfelder</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-21T16:37:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/971400/">
    <title>Ein Schwarm heller Ideen</title> 
    <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/971400/</link>
    <description>Musooon. Der Schlaf bem&amp;auml;chtigt sich meiner wie Tante Mai sich ihrer Lieblingsband nach 12 Bier. Ich gleite in die Zwischenwelt zwischen Rast und Los und ehe ich mich versehe, finde ich mich in einer kalamit&amp;auml;r sinnlichen Traumstube wieder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Bord der MS Office gleite ich als unbedeutender Mauszeiger auf einen bulligen Ordner zu, auf dem &quot;Security&quot; steht. In wenigen Sekunden wird er mich einlassen und ich erlange Zugriff auf die geheimsten Fantasien von Fons Tensfelder. Der Ordner kommandiert mich an seinen Unterordner &quot;Pink Pantyhose&quot; ab und ich finde Gefallen an meinem Traum und bohre meine Zeigerspitze tief in das erste Jpg. Sp&amp;auml;ter verlustiere ich mich im Videoarchiv von Herrn Tensfelder, wo sich so illustre Kreaturen wie die Nylon-Nancy und Hosanna dazu gesellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich wieder aufwache bin ich ganz allein, aber irgendwie vollauf zufrieden. Maszschamba.</description>
    <dc:creator>Guillaume Burnaud</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Guillaume Burnaud</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-13T09:30:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/965833/">
    <title>L&apos;amour</title> 
    <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/965833/</link>
    <description>Es knirscht laut und kr&amp;uuml;melt wie wild im Getriebe &lt;br /&gt;
Der st&amp;auml;ndig vergebenen Suche nach Liebe.&lt;br /&gt;
Die Realit&amp;auml;t fliegt abrupt in die Speichen&lt;br /&gt;
Des Traums anstatt sich hinterr&amp;uuml;cks anzuschleichen&lt;br /&gt;
Und sticht Dir mit Nadeln aus reinem Perlmutt&lt;br /&gt;
Auch die s&amp;uuml;&amp;szlig;esten Tr&amp;auml;ume von N&amp;auml;he kaputt.</description>
    <dc:creator>KonsulMeisenbach</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 KonsulMeisenbach</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-10T23:41:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/956140/">
    <title>Arriviert bis zum Anschlag</title> 
    <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/956140/</link>
    <description>Neulich fragt mich doch eine liebe Bekannte, ob ich verheiratet w&amp;auml;r. &quot;Verheiratet?!&quot;, entgegne ich entgeistert. &quot;Ich?&quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich alter Brezentrager verheiratet? Ja, die Zenz m&amp;ouml;cht ich mal sehen, die jemanden heiraten will, der mit siebenundvierzig immer noch nicht zum Establishment geh&amp;ouml;rt. Mei, alle sind&apos;s so sauarriviert mittlerweile.  Es macht mir einfach keine rechte Freud, dieses Eigenheimsparen. Ich hau des Pulver raus f&amp;uuml;r Schwarzpulver und Schwarzer Krauser und wenn&apos;s grad passt f&amp;uuml;r einen  Schwarzen Afghanen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vertrauen, liebe Leser: In den Doppelstunden meiner Seminare, gibt&apos;s oft eine kleine Pause. Die mach ich gerne hinter der gro&amp;szlig;en Palme zur Lungenjause und h&amp;ouml;ker mir einen Jolly rein, damit die zweite Dreiviertelstunde wie im Flug von Taragona nach Malaga per Easy-Going-Jet vor&amp;uuml;ber wischt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber des verstehen viele Weiber einfach net. Die wollen einen Wagen von Seat und einen Schuh von Gucci, einen Welpen vom Stumfoll Helmut und ein Kind vom Fonse. Aber des is mir zu arriviert. Ganz ehrlich, da halt ichs lieber mit dem Proust, der da sagt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das einzige, was noch schwieriger ist, als ein geordnetes Leben zu f&amp;uuml;hren: es nicht anderen aufzuzwingen.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, jetzt muss ich ins Bett, weil der Bepp, der Kater, schon wieder ins Wohnzimmer biselt hat und ich keine Lust mehr hab, des heut noch aufzuwischen.  Recht heiss wars heut eh wieder in Barcelona.</description>
    <dc:creator>Fons Tensfelder</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Fons Tensfelder</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-07T08:40:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/943230/">
    <title>Rezension: Bang Bang Rock&apos;n&apos;Roll von ART BRUT</title> 
    <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/943230/</link>
    <description>Hundsfott miserabler. So einen Gung-Ho habe ich ja noch nie geh&amp;ouml;rt. Wenn ich die feinen Herren aus Bangland mal darauf hinweisen d&amp;uuml;rfte, dass gestern Sonntag war. Man muss sich ja wirklich nicht alles verfallen lassen. Ja, Schippenspringer sind willkommen, aber bitte treffen sie den Felsen pr&amp;auml;zise oder es gibt eine Riesensauerei. Beim n&amp;auml;chsten Mal wird alles Messer oder ich kinkelsauer. Und des isch koi Witzle. Noi.</description>
    <dc:creator>Guillaume Burnaud</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Guillaume Burnaud</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-01T10:15:26Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/930843/">
    <title>Fonse meets Franze 1992</title> 
    <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/930843/</link>
    <description>&quot;Der ist ja saustark&quot;, sag ich noch zur Friedl, meiner damaligen Sekret&amp;auml;rin. Dieses Affengebr&amp;auml;u liess mich die W&amp;auml;nde hochgehen, und das kurz vor dem hohen Besuch. Schnell noch eine rollen, bevor der feine Blasius seine piekfeinen Lackschuhe &amp;uuml;ber meine Schwelle schob. Kaum einmal das rasse Kraut inhaliert, schon steht er vor mir und streckt mir seine schwei&amp;szlig;freie Gentlehand entgegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Servus, Franz.&quot; sag ich, weil wir uns seit geraumer Zeit ins Gesicht duzen. &quot;Servus, Fonserl.&quot; begr&amp;uuml;sst er mich stiefv&amp;auml;terlich. Ein arroganter Pimpf ist er geworden, seit er aus Marseille wieder da ist. Aber er ist mein Spezi und eine Hand flasht die andere. &quot;Was kann ich denn f&amp;uuml;r dich tun, Franze?&quot;. Ich versuche, dem Weltmeister nicht zuviel Demut entgegenzuw&amp;uuml;rgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Fons, eins ist v&amp;ouml;llig klar. Die Sache muss unter uns bleiben. Sicherlich, Diskretion war noch nie eine deiner St&amp;auml;rken, aber in dem Fall musst du dich zusammen reissen. Ich bitte dich, mir eine Floskel auf den Leib zu schneidern, die mich auch in der Werbewelt unsterblich macht. Liefere mir einen sogenannten Slogan bis n&amp;auml;chsten Mittwoch und ich schei&amp;szlig; dich mit Geld geradezu zu.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Allright Franzl, alles Roger, hab ich notiert. Is sozusagen gebongt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich wieder allein in meinem B&amp;uuml;ro an der Regensburger Uni sa&amp;szlig;, f&amp;uuml;hlte ich mich erst einmal ganz allein gelassen. Das &amp;auml;nderte sich aber gleich, weil ich von der Friedl ihrem Kaffee schon wieder zum Brunzen musste und auf dem Klo den depperten Plate traf, der mir ganz aufgeregt erz&amp;auml;hlte, dass der Hartmann von Aue den Beowolf erlegt hat. Oder hatte ich da was falsch verstanden. Egal, zur&amp;uuml;ck zum Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald hatte ich den Slogan f&amp;uuml;r den Franz kreiert. Er lautete &quot;Da schau her.&quot;  Eine Creation Magnifique, wie sie nur ein echter Tensfelder aus dem Chapeau herauszaubern kann. Anschlie&amp;szlig;end wollte ich den Franz gleich anrufen und ihm die gute Nachricht und den guten Claim &amp;uuml;bermitteln, doch erst war besetzt und in der Folgewoche hat die Friedl, die Britschn, die Nummer verschmissen.</description>
    <dc:creator>Fons Tensfelder</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Fons Tensfelder</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-27T16:03:45Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/923499/">
    <title>In memoriam Boris</title> 
    <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/923499/</link>
    <description>Ob um Mitternacht oder mittags&lt;br /&gt;
Sie gingen ihm auf den Wecker, Doktor Schweitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sie in die Legende eingegangen sind, h&amp;auml;tten Sie die Gummischuhe anziehen sollen. Er bat Sie darum.&lt;br /&gt;
Ihre alten Trapperlatschen knirschten zu sehr auf dem Kies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Avantgarde der Spitzbuben&lt;br /&gt;
legt man Ihren Heiligenschein um.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r wen eigentlich, Doktor Schweitzer, heilten Sie&lt;br /&gt;
diese Afrikaner, die sie auflasen&lt;br /&gt;
Und die man tags drauf wieder ans Messer lieferte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;auml;ren Sie in Ihren Tempeln aus Nu&amp;szlig;baum geblieben,&lt;br /&gt;
h&amp;auml;tten Sie mit den F&amp;uuml;&amp;szlig;en Orgel gepielt!&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ben Sie Bach, wenn es Ihnen Spa&amp;szlig; macht, auch im Himmel!&lt;br /&gt;
Aber Sie sollen wissen, da&amp;szlig; Sie ihm seit hundert Jahren&lt;br /&gt;
Weit und breit und quer&lt;br /&gt;
Ob um Mitternacht oder mittags&lt;br /&gt;
Auf den Wecker gegangen sind, Doktor Schweitzer.&lt;br /&gt;
Es war ihm wichtig, da&amp;szlig; das mal gesagt wurde ...</description>
    <dc:creator>Prof.OlafurHallgrimsson</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Prof.OlafurHallgrimsson</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-24T13:50:17Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/916284/">
    <title>Burnauds Report: Making History</title> 
    <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/916284/</link>
    <description>Huibong! Das Gel&amp;auml;nde ist absch&amp;uuml;ssig und meine letzte &amp;Auml;usserung gegen&amp;uuml;ber Cha Cha etwas abf&amp;auml;llig. Wir rutschen langsam ab, da hilft auch das Klammergetriebe des neuen Fons Galaxy nichts. Deutelmoser, verdammter. Das ganze h&amp;auml;tte eine Reportage &amp;uuml;ber das Tourleben baskischer Flamencot&amp;auml;nzer-Visagistinnen werden sollen, aber jetzt steckten wir ganz sch&amp;ouml;n im Schlamassel.   &quot;Mach den Bindestrich weg&quot; mault Cha Cha. &quot;Der sieht scheisse aus.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Halt&apos;s Maul, Cha Cha und konzentrier dich auf die n&amp;auml;herkommende Lausitz&quot; bestell ich ihr. Und in der Tat kommen wir dem Wasser so nahe, dass eine der Visagistinnen auf dem R&amp;uuml;cksitz verst&amp;ouml;rt ihre langen Fingern&amp;auml;gel bis zum Anschlag in meinen Nacken rammt. &quot;H&amp;ouml;r auf, ihn anzugraben, du baskische Schlampe.&quot; &amp;uuml;berreagiert Cha Cha. &quot;Lass sie, Lassie, sag ich, die ist nur erk&amp;auml;ltet.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cha Cha bekommt den Wagen gerade noch zum Stehen bevor wir auf dem Wasserweg nach Cottbus gelangen. Ich z&amp;uuml;nde mir eine automatische Zigarette an, fluche erstmal kr&amp;auml;ftig auf den Deutelmoser und lasse mir vom Kameramann das letzte Tape herausr&amp;uuml;cken. Das hier muss ja wirklich keiner zu Gesicht bekommen. History ist ein Gewinnerformat und der Knopp w&amp;auml;re nicht begeistert wenn er sieht, wie wir seinen Fuhrpark in den Sand setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit f&amp;uuml;r ein letztes Interview mit der Visagistin. Wieso der Kajal bei Juan-Jose am letzten Spieltag so verwischt ist, frage ich.  Ich bin irgendwie sauer wenn ich daran denke, wie das ausgesehen hat. Ich muss mich zusammenreissen. Es ist nur ein Job.</description>
    <dc:creator>Guillaume Burnaud</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Guillaume Burnaud</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-21T22:03:36Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/912647/">
    <title>Vorlesungsverzeichnis August 2005</title> 
    <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/912647/</link>
    <description>Da mein wertes Kollegium wieder mal mit anhaltender Absenz gl&amp;auml;nzt, liegt es wohl wieder beim alten Tensfelder, das ein oder andere Seminar auf den Weg zu bringen. Schlie&amp;szlig;lich wollen die Studenten heutzutage ja was lernen. Aber zun&amp;auml;chst mal zu einigen logistischen Angelegenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung &quot;Aachener Renaissance. Die Neuerstehung kindsgleicher Energieemissionen beim K&amp;uuml;hlschrank des vorigen Jahrhunderts.&quot; (Do 15-17) entf&amp;auml;llt wegen eines Forschungssemesters von Prof. Hallgrimsson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Proseminar &quot;Grundlagern theologischer Kr&amp;auml;uterweine&quot; von Konsul Meisenbach (Di 19-21) entf&amp;auml;llt wegen eines Urlaubssemesters des Lehrenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;Uuml;bung &quot;Onomatopoesie f&amp;uuml;r Vollspastis&quot; (Mi 12-13), geleitet von Guillaume Burnaud, findet erst ab n&amp;auml;chster Woche statt, weil der feine Herr auf irgendeinem Flamenco Festival als Anheizer auftritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Blockseminar &quot;Die katalanische Sitzgruppe im Wandel der Freizeit&quot; findet wie geplant am kommenden Wochenende durchgehend in der Carrer D&apos;Arago in der Neustadt statt. Wer am Samstag um 8.00 Uhr nicht rechtzeitig auf der Matte steht, bekommt keinen Schein. Dass wir uns da richtig verstehen.</description>
    <dc:creator>Fons Tensfelder</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Fons Tensfelder</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-19T15:11:10Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/912473/">
    <title>Portr&amp;auml;t: Fons Tenfelder</title> 
    <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/912473/</link>
    <description>Es sirrt und surrt, es flirrt und flattert, es schwirrt und schwurbelt rund um mich herum. Schnaken, M&amp;uuml;cken, Motten, Fliegen. Und der Tenfelder mittenmang. Er steht am Fenster, kratzt sich die Brusthaare durch das halboffene Holzf&amp;auml;llerhemd, die andere Hand nahezu unentwegt entweder im &quot;Schwarzer Krauser&quot;-Beutel versenkt, um sich eine neue kr&amp;uuml;melige Kippe zu drehen oder um die gerade gl&amp;uuml;hende an seine spr&amp;ouml;den Lippen zu f&amp;uuml;hren. Am offenen Fenster steht er, bl&amp;auml;st den bitteren Rauch in den dunklen Nachthimmel und schert sich einen Dreck darum, dass alle Fenster sperrangelweit offen stehen und dank des Lichts von sieben eingeschalteten Lavalampen seine Wohnung zu einem wahren Insektenmagneten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein schlohbraunes Haar schlabbert verwuschelt &amp;uuml;ber die Stirn, die vernarbten Furchen auf der linken Wange &amp;auml;hneln in ihrem kreuzundqueren Gewirr fast einem mittelalterlichen Stadtplan. Relikte aus der kurzen Zeit, in der Fons Fux in einer schlagenden Studentenverbindung war. Doch genug der Pr&amp;auml;liminarien. In Vertretung von Konsul Meisenbach, der rei&amp;szlig;aus genommen hat, als man ihn in Andorra unweit des Jakobswegs ausfindig machte, stelle ich ich nun einige unwichtige Fragen, um das bislang recht unscharfe Bild von &lt;i&gt;Fons Tenfelder&lt;/i&gt; klarer zu konturieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Fons, man behauptet, Du habest die uneheliche Tochter von Uri Geller erobert, seist mit ihr vier Wochen in die Karpaten verreist, habest sie geschw&amp;auml;ngert und dann wie eine weggeworfene Coladose fallen lassen f&amp;uuml;r die Nichte eines russischen &amp;Ouml;l-Magnaten. Was ist da dran?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Nichte ist einiges dran, wenn du verstehst. Hahaha. Aber ein Wort generell zu den ganzen Weiberg&apos;schichten.  Ich bin doch auch blo&amp;szlig; ein Mensch, dem hin und wieder die Natur kommt. Die Geller-Geli ist mir ein wenig ung&amp;uuml;nstig unter die Radkappen gekommen, deshalb hab ich jetzt auch den Juri, den Fratzen, am Hals.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Was ziehst Du vor: Radeberger oder Radkappen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bist deppert, Olafur? Radeberger ist Bier f&amp;uuml;r Geschmackskr&amp;uuml;ppel. Huxley hat mal gesagt: &quot;Kultur ist ein sehr d&amp;uuml;nner Firnis, der sich leicht in Alkohol aufl&amp;ouml;st.&quot; Dazu muss aber nicht nur die Kultur leicht l&amp;ouml;slich, sondern auch das Bier leicht s&amp;uuml;ffig sein. Und ich komm am einfachsten zum H&amp;ouml;hepunkt meiner katharsischen Kulturlosigkeit wenn ich Augustiner sauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. In Deinen unver&amp;ouml;ffentlichten Memoiren kann man nachlesen, Dein Lebenstraum sei die Vizeweltmeisterschaft im Pfahlsitzen. Tr&amp;auml;umst Du diesen Traum noch immer?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich w&amp;auml;r doch kein Mensch nicht mehr, wenn ich diesen Traum aufgeben w&amp;uuml;rde. Erst letzte Woche habe ich meine Wohnung in Barcelona verlassen und bin hinauf gefahren in die Bieren&amp;auml;en (haha), wo ich auf der H&amp;ouml;he von Coms De Jan mich dermassen festgesessen hab, dass mir heute noch der Arsch weh tut. Aber weisst ja wie&apos;s is wenn man sich verhockt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4. Gibt es Haustiere, die Du essen w&amp;uuml;rdest?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht meinen Hund Halma. Aber sonst h&amp;ouml;chstens noch den K&amp;ouml;ter vom Burnster sein Opa, diesen Chagal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5. Welche einsame Insel w&amp;uuml;rdest Du in Deine B&amp;uuml;cher und Platten mitnehmen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monkey Island, klarer Fall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;6. Stehst Du Renaud Garcia-Fons oder der &quot;Foundation of Nursing Studies&quot; n&amp;auml;her?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ja, die FoNS ist mittlerweile eine nicht mehr wegzudenkende Institution in Sachen Wammerlbicken geworden, dennoch hat Renaud recht wenn er sagt: &quot;Das Nackensteak hat seine immense Teleologie im Lauf der Jahrhunderte verspielt.&quot; Ich hab&apos;s ja immer f&amp;uuml;r nahezu obsolet gehalten, aber du wei&amp;szlig;t ja wie das ist mit dem Prophet im eigenen Lande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;7. Wenn man Dir eine Mistforke, einen fl&amp;uuml;gellahmen Uhu, zwei Zentner Milchreis und drei Michael-Schumacher-Fanclub-Baseballkappen in die Hand dr&amp;uuml;cken w&amp;uuml;rde und Dich dazu verdonnern w&amp;uuml;rde, mit allen gleichzeitig etwas zu machen, was w&amp;uuml;rdest Du tun?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mei, Olafur. jetzt willst es aber wissen, gell? Ich w&amp;uuml;rde den Milchreis warm machen, die Baseballkappen klein hineinschneiden und mit der Mistforke das Schwein erledigen, das diese Frage gestellt hat. Schmarrn, war nur ein Flax. Olafur, alter Zigeuner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;8. Wie alt bist Du, wo kommst Du her, was sind Deine Hobbies und wieviele Bl&amp;ouml;cke von Jacky Treehorn hast Du schon durchgepaust, um seltsame Geschlechtsteile statt Telefonnummern zu entdecken?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin 46, komme aus Plattling, meine Hobbies sind Pfahlsitzen, Weiber aufreissen und lesen. Und Bl&amp;ouml;cke waren&apos;s jetzt songmaramoi sechsundvierzig. So circa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;9. Du geh&amp;ouml;rst zu den wenigen M&amp;auml;nnern, die begeistert pinke Lacklederschuhe, rosafarbene Federboas und t&amp;uuml;rkisfarbene, riesige Ohrringe tragen. Was gef&amp;auml;llt Dir daran so?&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbe ehrlich gesagt. Oder meinst du die Ohrringe? Da machts eher die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;10. Welchem Bundesligafu&amp;szlig;baller w&amp;uuml;rdest Du sofort eine Sonnenbank verkaufen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Dings da, na wie heisst er, dem Br&amp;auml;daritsch. Und gleich noch a Familienpackung Valium hinterher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;101. W&amp;uuml;rdest Du sagen, Du bist eine soziale Randgruppe?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fragst du am besten meine Bandkollegen.</description>
    <dc:creator>Prof.OlafurHallgrimsson</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Prof.OlafurHallgrimsson</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-19T13:39:11Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/908031/">
    <title>Voll super Weiberg&apos;schichten vom Fons</title> 
    <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/908031/</link>
    <description>Ich bin ein gro&amp;szlig;er Liebhaber von Frauengeschichten, wie jeder wei&amp;szlig;. Und ich m&amp;ouml;chte heute mal eine zum Besten  geben, so &amp;auml;hnlich wie dieser Whiskas, oder wie er hei&amp;szlig;t. Beachten Sie bitte besonders den Brunch inmitten der zweiten Strophe, liebe Leser. So ganz ohne ist das n&amp;auml;mlich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stand mit ihr am Gartenzaun&lt;br /&gt;
Und konnte es  erwarten kaum&lt;br /&gt;
Kaum sah sie meinen zarten Flaum&lt;br /&gt;
Wollte sie den Paten schaun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte ihn grad nicht parat&lt;br /&gt;
Weil Jost mich auf der Schicht vertrat&lt;br /&gt;
Und nannte ich mich Obstsalat&lt;br /&gt;
W&amp;auml;r das so wie Gesichtsspagat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum pr&amp;uuml;fe wer sich ewig bindet&lt;br /&gt;
Damit er sich nicht sch&amp;auml;big findet&lt;br /&gt;
Wenn er sich dann im K&amp;auml;fig windet&lt;br /&gt;
Bin lieber ledig als erblindet</description>
    <dc:creator>Fons Tensfelder</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Fons Tensfelder</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-17T16:38:29Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/904487/">
    <title>Das innere Schwein und die &amp;ouml;ffentliche Couchgarnitur</title> 
    <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/904487/</link>
    <description>In mir selbst regiert ein Schwein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Dringlichkeit muss ich mich selbst zur R&amp;auml;son rufen, da ich diesem Schwein Einhalt gebieten muss, bevor es weitere Schweinereien ausheckt und ich der Schweinskontrolle nicht mehr Hausherr werde. Folgendes ist passiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich neulich noch so die Caller D&apos;aribau meines Wahlheimatst&amp;auml;dtchens Barcelona hinaufflaniere, springt mir ein herrenloses M&amp;ouml;belst&amp;uuml;ck ins Auge. Es handelt sich dabei um eine heruntergewirtschaftete Couch mit beige-orangem frakturalem Blumenmuster.  Nun ist es bei uns im S&amp;uuml;den durchaus nicht un&amp;uuml;blich ganze Wohnzimmereinrichtungen auf die Strasse zu bugsieren. Irgend ein armer Irrer, der das Zeug mit nach Hause nimmt, findet sich immer. Schlie&amp;szlig;lich gibt es im L&apos;Eixample nicht nur reiche Leute wie mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch, diese eine spezielle Couch war mir ein derartig spitzer Dorn im optischen Auge, dass ich etwas unternehmen musste. Prinzregent Schwein in mir hatte in Windeseile einen Plan ausgearbeitet: Sich auf das Sofa stellen und so lange drauf rumh&amp;uuml;pfen bis einer heult. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedacht, getan und in nur wenigen Minuten hatte ich mir bei einem entgleisten Sprung in die Aussenbestuhlung der anliegenden Tapaskneipe einen Riss im Au&amp;szlig;enband des rechten Fusses zugezogen. Und schuld ist das Schwein. Verstehen sie was ich meine, wenn ich sage: Ich muss es b&amp;auml;ndigen?</description>
    <dc:creator>Fons Tensfelder</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Fons Tensfelder</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-16T11:34:47Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/897619/">
    <title>Portr&amp;auml;t Konsul Meisenbach</title> 
    <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/stories/897619/</link>
    <description>Servus, ihr Laugenaugen. Um der Vervollst&amp;auml;ndigung unseres Quartetts der semantischen Opulenz wieder ein St&amp;uuml;ckchen n&amp;auml;her zu kommen, m&amp;ouml;chte ich, Fons Tensfelder, Ihnen den symptomatisch sympathischen Konsul Meisenbach vorstellen. Er ist ein Mann, der Auge in Auge mit der t&amp;auml;glichen Gefahr, verkannt zu werden, wandert. Sein Titel ist wie die ganze Welt nur erstunken und erlogen und somit schl&amp;auml;gt er die Waffen mit den eigenen Affen. Oder anders herum halt. Jetzt aber auf zur Hatz. 101 Fragen und solche die es werden wollen an Konsul Meisenbach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Konsul, wie ist Ihnen der Fin de Si&amp;egrave;cle neulich bekommen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende fand ich ihn vorz&amp;uuml;glichst. Nach dem wir den Tisch verr&amp;uuml;ckt hatten, schwebten pl&amp;ouml;tzlich die Geister von Rimbaud, Baudelaire, Satie und Debussy in unser Wohnzimmer und prosteten uns zu. Das war schon verr&amp;uuml;ckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Aha. Weshalb benehmen Sie sich in der &amp;Ouml;ffentlichkeit oft so ausserordentlich ordentlich?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedingt meine Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. Da schau her. Ihre Jugend war gepr&amp;auml;gt von Zuversicht. Was macht der eigentlich heute?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunehmend verzichtet er auf sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4. Dieser neue Job als Wir(r)kopf. Ist er  Ihnen schon in Fleisch und Wurst &amp;uuml;bergegangen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ihnen lauert das &quot;K&quot; aber auch in jeder Pore. Um mitzuhalten, sage ich: Mett einiger Verz&amp;ouml;gerung: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5. Tanzen Sie Samba mit mir?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sambasamba die ganze Nacht. Aber nur wenn Erik Silvester singt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;6. Wie hoch ist der Mond? Waren Sie mal dr&amp;uuml;ben aufn Bockbier?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist ungef&amp;auml;hr so hoch wie breit, glaube ich. Ansonsten: Ich war mal bei den Mielke-Schwestern auf ne hei&amp;szlig;e Br&amp;uuml;he. Das mit ihrem Mann damals, das war alles nur Gerede. Der ist auf ganz nat&amp;uuml;rliche Weise umgekommen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;7. Wenn sich heute einer hinstellt und sagt, er w&amp;auml;re der &amp;uuml;bern&amp;auml;chste Mausolini, wie reagieren Sie?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich w&amp;uuml;rde sagen: &quot;Ach...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;8. Schade. K&amp;ouml;nnte es sein, dass Ihr Mobiltelefon grade geklingelt hat?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;9. K&amp;ouml;nnen Sie das mal grade eben halten?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich gerade bereits sagte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;10. Jetzt mal Klartext: Jacques Cousteau oder Ewald Lienen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudi Bommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;101. Sind Sie sicher, dass das nicht meine Bloody Mary ist?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Umst&amp;auml;nden.</description>
    <dc:creator>Fons Tensfelder</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Fons Tensfelder</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-13T08:16:46Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://wirrkoepfe.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://wirrkoepfe.twoday.net/search</link>
</textinput>
<cc:License rdf:about="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/de/">
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Reproduction" />
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Distribution" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Notice" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Attribution" />
   <prohibits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/CommercialUse" />
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/DerivativeWorks" />
</cc:License>

</rdf:RDF>

